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Lieferbar, vorrätig, nicht vorrätig, bestellbar

Warum verschwinden manche Yoyos einfach sang- und klanglos aus dem Shop, während andere nur als „nicht lieferbar“ gekennzeichnet sind? Vielleicht ist die Antwort auf diese Frage nicht nur für den Kunden interessant, der sich unlängst für ein Shutter in stylisher Splash-Optik interessiert hat, es aber nun nicht mehr im Kützberger Yoyo-Shop finden kann. Aaaalso:
YoyoFactory wirft manche Yoyos (insbesondere natürlich die Special-Editions) bereits nach kurzer Zeit aus dem Lieferprogramm, sodass ich sie auch nach gutem Zureden nicht mehr besorgen kann. Das ist der Moment, an dem ich die betreffenden Yoyos auch hier aus meinem Shop nehme – und zwar komplett.
Erscheint ein Yoyo weiterhin in meiner Shop-Übersicht, steht allerdings der Status „nicht vorrätig“ dabei, so ist es generell bei YoyoFactory lieferbar, aber schlicht und einfach bei mir nicht mehr im Lager vorrätig. Es bestehen aber gute Chancen, dass ich bei meiner nächsten Lieferung solche Yoyos oder Zubehörteile wieder mitbestelle (und wer ganz sichergehen will, schickt mir unverbindlich eine Mail).
Yoyos, die bei mir im Shop als „lieferbar“ gelistet sind, habe ich auch auf Lager (von ganz, ganz wenige Ausnahmen abgesehen, wenn mein eifriges Team, bestehend aus mir selbst, mal wieder nicht zählen konnte). Yoyos mit diesem Status werden in der Regel ein oder zwei Tage nach Zahlungsausgang verschickt. „Lieferbar“ heißt also tatsächlich auch, dass ich liefern kann 🙂

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Nachnahme? Leider nicht mehr!

Bis dato habe ich meine Yoyos auch per Nachnahme verschickt. Problematisch waren dabei natürlich die hohen Gebühren, die die Post für den Nachnahme-Service verlangt. Aber für Leute, die der Zahlung per Vorkasse nicht recht trauen und darüber hinaus auch Paypal nicht mögen, war Nachnahme der einzig sinnvolle Weg.
Ab heute mag ich den Service – der für mich immer mit zusätzlicher Rennerei und vor allem Warterei auf der Postfiliale verbunden war – nicht mehr anbieten. Jedes Päckchen, das mit ‚Annahme verweigert‘ zurückkommt, frisst mir die nächsten drei Bestellungen quasi auf (immerhin sind meine Preise meist ziemlich arg günstig). Und nachdem ich dadurch rechnerisch jetzt sechs Bestellungen für nix und wieder nix verschicken darf, bitte ich um Verständnis, dass ab sofort nicht mehr per Nachnahme bezahlt werden kann.

Wer mag, darf immer noch gerne vorbeikommen und die Yoyos persönlich abholen und bezahlen – gerne auch in Schweinfurt. Es muss ja nicht alles online und anonym sein 🙂

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Kreditkarten-Zahlung via Stripe

CC0 by TheDigitalWay via pixabaySo richtig glücklich war ich mit PayPal ja noch nie…
Privat hat mich schon immer die Aufdringlichkeit gestört, mit der PayPal versucht, bei Gast-Zahlungen einen Benutzeraccount unterzujubeln. Ein falscher Klick und man ist Kunde – gewollt oder ungewollt. Und auch sonst finde ich das Geschäftgebahren der ebay-Tochter bei Problemen eher merkwürdig.
Leider kommt man gerade als kleiner Online-Shop nicht recht an Paypal vorbei. Bis jetzt zumindest… Seit heute könnt ihr im Yoyo-Shop Kützberg ohne Paypal per Kreditkarte zahlen, abgerechnet wird über Stripe. Stripe ist ein Online-Bezahldienst mit Sitz in San Francisco, der auch für kleinere Shops eine günstige Möglichkeit bietet, Beträge per Kreditkarte oder Apple Pay einzuziehen.
Probiert’s doch mal aus, meine ersten Tests liefen recht erfolgversprechend!