Responsiv vs. Unresponsiv

To bind – or not to bind

Gerade für Einsteiger sind die Bezeichnungen nicht ganz übersichtlich. Um Fehlkäufe zu vermeiden, hier eine Erklärung in aller Kürze. Alle hier angebotenen Yoyos haben Freilauf. Wenn du sie also richtig nach unten wirfst, drehen sie dort ziemlich lange weiter. Die Unterschiede liegen in der Art des Wieder-nach-oben-Kommens:

  • Responsive Yoyos, kommen von von selbst bzw. durch leichtes ‚Zucken‘ mit der Hand zurück nach oben. Vor allem für Anfänger sind Yoyos mit Response daher deutlich leichter und frustfreier zu spielen, da nicht nach jedem Fehlversuch die Schnur von Hand aufgewickelt werden muss. Der Einsatzbereich ist dabei mitnichten auf die Anfänger beschränkt – auch mit Yoyos mit Response lassen sich beeindruckende Tricks zelebrieren. Und für unterwegs oder beim Spaziergang durch die Stadt ist es ganz nett, nicht immer zwei Hände zu brauchen. Klassische Vertreter dieser Gattung sind zum Beispiel das Velocity (in Kunststoff) bzw. das DV888 (in Vollmetallausführung).
  • Unresponsive Yoyos kehren nur mit einem speziellen Trick, dem sogenannten ‚Bind‘ wieder zur Hand zurück. Den Bind zu lernen, kann durchaus ein paar Dutzend Versuche dauern. Dafür öffnen sich mit unresposiven Yoyos aber auch ungeahnte Welten an weiteren Trickmöglichkeiten. Wir empfehlen Yoyos ohne Response daher für fortgeschrittene Spieler, da es zum Einstieg durchaus frustig sein kann, die Yoyo-Schnur hunderte Male per Hand aufzuwickeln. Ein Einsteiger-Yoyo ohne Response ist beispielsweise das Northstar (Kunststoff), während der Superstar ein Beispiel für ein Bimetall-Yoyo für den ambitionierten Yoyo-Spieler ist.

Und weil immer wieder danach gefragt wurde, habe ich einen kleinen Artikel zur Yoyo-Kaufberatung online gestellt, der auch gut zum Thema passt.

Video zum Bind